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Van Hohenheim

Van Hohenheim ist der Vater von Edward Elric und Alphonse Elric

VergangenheitBearbeiten

Van Hohenheim wurde in Xerxes geboren und war Sklave eines großen Alchemisten. Er hatte damals keinen Namen und wurde nur Sklave 23 genannt. Sein Meister benutzte Van Hohenheims Blut um den ersten Homunkulus, "Vater", zu erschaffen.

Als Dank, dass er Leben konnte gab der Homunkulus dem Sklaven einen Namen: Van Hohenheim. Zudem begann er ihm lesen und schreiben beizubringen sowie Wissen über Alchemie zu vermitteln, sodass auch Hohenheim bald ein ausgezeichneter Alchemist wurde. Hohenheim nannte den Homunkulus nur "Männlein in der Flasche".

Der Homunkulus nutzte die Angst des König von Xerxes vor dem Altern aus: Er versprach ihm Unsterblichkeit, wenn der König alles tun würde, was der Homunkulus ihm auftrug. Der König folgte seinen Anweisungen. Er ließ einen Transmutationskreis, in Form eines Grabens, um das ganze Land ausheben sowie mehrere Blutbäder an bestimmten Orten des Landes anrichten (sog. Blutsiegel). Allerdings hatte der Homunkulus nie wirklich vor, dem König die Unsterblichkeit Teil werden zu lassen. Während durch die Transmutation allen Menschen des Landes die Seelen entrissen und sie zum Stein der Weisen wurden, befand sich das "Männlein in der Flasche" zusammen mit Hohenheim genau in der Mitte des Transmutationskreises und blieb davon unberührt. Van Hohenheim, nicht wissend was geschah, musste mit ansehen, wie außer ihm alle um ihn herum, einschließlich seines Meisters und des Königs starben.

Durch die Transmutation erreichte der Homunkulus sein lang erstrebtes Ziel: Er wurde aus dem Behältnis in dem er jahrelang gefangen war befreit und erhielt einen eigenen Körper. Sein Aussehen bekam die Gestalt seines Blutsverwandten Van Hohenheim. Zudem wurden die geopferten Seelen der Menschen Xerxes, je zur Hälfte, sowohl in den Homunkulus als auch in Hohenheim transmutiert, wodurch sie beide zu lebendigen "Steinen der Weisen" wurden und somit unsterblich.

Danach trennten sich die Wege der beiden. Hunderte Jahre später traf Hohenheim auf die junge Pinako Rockbell. Sie wurden mit der Zeit seine Saufkumpanin. Zudem lernte er in dem kleinen Dorf auch Trisha Elric kennen. Einige Jahre später begannen sie eine Beziehung und bekamen zwei Kinder. Außerdem erzählte er Trisha von sich und seinem Geheimnis der Unsterblichkeit.

Für Hohenheim, als Unsterblichen, war es schrechklich zu wissen, dass er seine Frau und Kinder überleben werden würde. Er wollte am liebsten irgendwann zusammen mit Trisha sterben, anstatt ewig zu leben. Um dieses Ziel zu erreichen, forschte er und erkannte den Plan des "Männlein aus der Flasche". Er ging fort um sein Land und seine Familie zu beschützen und in der Hoffnung, dass er wieder sterblich werden würde.

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